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Dein Deal für ein Morgenritual mit Achtsamkeit…

Mit Achtsamkeit Stress bewältigen

Achtsamkeit ist nicht nur ein Wort…es darf praktiziert werden…

…als HerzMensch praktiziere ich jeden Morgen Achtsamkeit in einem Morgenritual. Viele Jahre stehe ich dafür früher auf. Es ist meine Zeit, in der ich 10 Minuten meinen Geist auf das Wesentliche für den heutigen Tag zentriere. Ich schenke meinem Körper und meiner Seele zusätzlich ein Lächeln und praktiziere Achtsamkeit in einer Kurzmeditation… 

Viele Menschen fühlen sich schon früh morgens gestresst und vielleicht willst du raus kommen, aus dem Hamsterrad, in dem du immer schneller und immer mehr erledigen willst oder musst. 

10 Minuten Achtsamkeit für DICH, für dein Leben, ist nur eine Entscheidung, mit anderen Worten …alles was du brauchst ist einmal die Entscheidung es zu tun und am besten machst du mit dir einen Deal aus:

„Ich praktiziere es 120 Tage“, danach entscheidest du neu ob du weiter machst ober aufhörst, „Ich stelle mir den Wecker 10 Minuten früher jeden Morgen“, damit bist du in der Regelmäßigkeit und dann TUST du es einfach.

Achtsam zu sein bedeutet, die Wahrnehmung auf das „Hier und Jetzt“ zu richten. Bin ich wirklich gedanklich im „Jetzt“?

Achtsamkeitstraining wird vor allem zur Stressbewältigung eingesetzt; denn Stress kann langfristig krank machen. Sehr viele Menschen leiden unter typischen Stresssymptomen wie zum Beispiel Müdigkeit, Schlafstörungen und Rückenschmerzen. Das Achtsamkeitstraining kann als Burnout-Prävention betrachtet werden. 

Durch ein regelmäßiges Achtsamkeitstraining kann man das Gewohnheitsmuster im Denken und Handeln in Stresssituationen nachhaltig verändern. Durch eine neue „Es ist wie es ist“-Haltung bekommt man Abstand zu der aktuellen Stresssituation. Gelassenheit entsteht, Gedanken und Gefühle bekommt man besser in den Griff.

 

Dein DEAL, die Morgenübung 120 Tage

Ich richte meine Aufmerksamkeit auf meinen Körper, spüre meine Füße, meine Beine, Hüften, Bauch und danach nehme meinen Herz- und Luftraum wahr, spüre meine Schultern, meine Arme, Hände, Nacken und Kopf. Ich nehme wahr.

Und jetzt richte ich meine Aufmerksamkeit auf meinen Atem, nehme das Ein- und Ausatmen wahr, ohne es zu beeinflussen. Und ich denke ein Lächeln und vielleicht praktiziere ich es auch dabei. Mit jedem Atemzug, denke ich: Lächeln, ja vielleicht lächel ich jetzt wirklich dabei. 

21 Atemzüge, ein und aus und lächeln, innen und außen

Dann danke ich für all das Schöne in meinem Leben, beispielsweise mein Zuhause, Familie, Freunde, Partner, Kinder, Beruf oder Berufung, Leichtigkeit, Liebe, Frieden, Freude…, hier sind keine Grenzen gesetzt. Es darf nur positiv sein.

Ich wünsche Dir viel Freude mit Deiner Achtsamkeitsübung.

Sabine